Seit Sonntag schneit es fast ununterbrochen. Und wenn es nicht schneit, dann windet es.
Wir haben gestern und heute viel Schnee von Hand geschaufelt, sowie mit dem Traktor und dem kleinen Snowblower Wege und Strassen geräumt. Natürlich beginnt man bei diesem Schnee und Wind immer wieder von vorne. Der Parkplatz ist nach wie vor zugeschneit. Einzig der Weg zum Cedar Cottage ist frei, denn nächste Woche wird das Cottage gebraucht.
So sah es gestern Morgen aus, und zwar n a c h d e m ich den Schnee vor der Eingangstüre weggeschaufelt habe. Wie man sieht, sitzt Rex auf dem Schneehaufen und studiert, ob ihm das nun gefällt oder ob es etwa doch zuviel des Guten sei...
Die Lodge sieht ganz interessant aus mit all dem Schnee. Links sieht man, dass Marcel es nicht mehr ganz geschafft hat mit der Holzverkleidung. Der Ersatz für die defekten Bretter ist sowieso noch nicht eingetroffen. So müssen wir diese Arbeiten auf das nächste Jahr verschieben.
Die neuen Fenster und die neue Doppeltüre machen eine Riesendifferenz bezüglich der Temperatur im Haus. Erst jetzt merken wir, wieviel Durchzug wir die ganzen Jahre hatten und wieviel Wärme uns doch immer verloren ging. Wenn ich daran denke, dass wir im ersten Jahr manchmal nur 12 Grad warm (oder besser kalt) hatten in der Wohnung und im Restaurant, dann ist das jetzt schon reiner Luxus. Zwar hatte Marcel damals nach dem ersten Winter sofort zusätzliche Heizkörper installiert und wir hatten es nie mehr sooo kalt. Aber jetzt - wie gesagt - der reine Luxus. Wenn wir dann innen alles neu gestrichen haben und auch die Fensterrahmen und -simse fertig sind, dann können wir wohl sagen: "Endlich ist es so, wie wir uns das vorgestellt haben."
14 Dezember 2010
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Schön, wieder News vom Camp Conewango zu lesen. WOW, ihr habt ja wirklich viel geschafft und es sieht total verändert aus. Würden wir gar nicht mehr wiedererkennen. Aber wirklich richtig toll. Wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und hoffen, wieder öfter von euch zu lesen. Liebe Grüße von Hendrik & Bianka.
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