Wohlweislich und aus Erfahrung haben wir schon vor einer Woche den Hummingbird feeder (Kolibrifutterstelle) aufgehängt und tatsächlich, heute hat der erste dieser winzigen Flattervögel unser Zuckerwasser entdeckt. Natürlich bin ich im Moment (fast) immer kamerabereit und kann somit dieses Ereignis auch dokumentieren:
Nach einem anstrengenden Tag in der Stadt, wo wir allerlei Papierkram erledigt haben, stand noch der Besuch auf dem "Dump", unserer Abfalldeponie, an. Im Gegensatz zum letzten Wohnort können wir allen Abfall zentral an einem Ort deponieren. Und seit einiger Zeit wird da auch fleissig getrennt. Es sieht zwar ziemlich chaotisch aus, aber tatsächlich werden Hausabfall (nur in klaren Säcken) / Metalldosen, Plastikflaschen, Glas und Plastikverpackung (auch in schwarzen Säcken oder lose) / Karton, Styropor und Altpapier / Altmetall und elektrische Geräte / und aller andere Gerümpel... fein säuberlich getrennt und in verschiedenen Containern, Löchern im Boden oder Haufen auf dem Gelände sortiert. Kosten tut es nichts, oder besser gesagt, wird bereits mit den Steuern bezahlt. Und der absolute Vorteil für uns, der Dump liegt nur etwa sechs Kilometer von unserem Haus entfernt. Fast schon ein Luxus für uns!
Hier ein Bild vom Dump, mitten im Busch gelegen:
Auf der Fahrt zum Dump, die durch eine solche Gegend führt...
...begegnete uns (nur etwa zwei Kilometer von unserem Haus entfernt) Meister Petz. Er war neugierig genug, damit ich wieder mal genug Zeit hatte, um die Kamera zu zücken. Auch diesmal musste ich das Zoom zu Hilfe nehmen:
Und zum Schluss noch dieses, damit man nicht allzu neidisch wird... wir haben im Moment 25 Grad PLUS (hier der Beweis):
Aufs Wochenende jedoch sind Regen und/oder Schnee und Temperaturen zwischen minus drei und plus sechs Grad angesagt. Darüber sind wir aber nicht böse. Wir hatten sooo viel Glück mit dem Wetter beim Zügeln, dass wir ein kühles Wochenende gut vertragen. Und Kisten genug zum Auspacken stehen auch noch herum.