Eigentlich wollte ich Fotos von der Strasse ins Dorf machen, aber da kamen mir völlig unerwartet ganz andere Motive vor die Linse (ich konnte es selber kaum glauben...):
Auf der Rückkehr am Mittag:
Der hat wohl etwas Leckeres gefunden und wartete geduldig im Gebüsch, bis er wieder zum Schmausplatz zurückkonnte:
Uebrigens habe ich vor ein paar Tagen nur 100 m von unserem Haus auch einen kleinen Fuchs getroffen. Und irgendwo beim oberen Grundstück soll eine Fuchsmama mit ihren Jungen wohnen. Die Mama habe ich schon gesehen, eine grosse Füchsin, die schnellstens im Busch verschwand. Auf die Kleinen warte ich noch.
Morgens um neun Uhr. Nein, es ist kein Pferd, auch keine Kuh...
es ist ein Elch, mitten im Farmland auf der Wiese und nahe bei Häusern. Uns hatte eine Schulbusfahrerin darauf aufmerksam gemacht. Wir wunderten uns noch, weshalb auf der Strasse die Autos anhielten. Na ja, auch sie mussten gucken, denn ganz so gewöhnlich ist dieser Auftritt nicht. Vor allem auch deshalb, weil der Elch am Abend um neun Uhr auf der gleichen Wiese wieder anzutreffen war.
links geguckt:
rechts geguckt:
Nein, diese Gaffer sind nicht gefährlich, da kann Elch ruhig weiterfressen:
So viele Tiere wie in den letzten Tagen haben wir im Camp kaum gesehen. Aber auch dort berichteten uns die Gäste immer wieder über Begegnungen. Wir selber hatten nicht so oft die Möglichkeit, die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung zu beobachten. Dafür holen wir jetzt alles nach.