Nach zwei Nächten mit Regen-wie-aus-Kübeln hat sich das Eis auf dem See verändert. Es sieht grau-weich-schwarz, kurz gesagt: schmelzend aus. Es wird vermutlich früher als im letzten Jahr zu dem werden, was es mal war: WASSER!
Die Besitzer der Trailer ganz vorne könnten momentan direkt von ihrem Platz in die Boote steigen. Der See ist nochmals angestiegen und die Spielwiese liegt nun ganz unter Wasser. Noch spielt alles im grünen Bereich, es darf einfach nicht zu lange dauern, sonst ertrinkt meine Linde...
Die Besitzer der Trailer ganz vorne könnten momentan direkt von ihrem Platz in die Boote steigen. Der See ist nochmals angestiegen und die Spielwiese liegt nun ganz unter Wasser. Noch spielt alles im grünen Bereich, es darf einfach nicht zu lange dauern, sonst ertrinkt meine Linde...
normalerweise fliesst hier der nur etwa vier Meter breite Fluss
Letzte Nacht dann plötzlich: Stromausfall. Schon länger sind wir nicht mehr in den Genuss dieses Ereignisses gekommen... Wie auch immer, der Generator liess sich problemlos starten, die batteriebetriebenen Laternen standen schnell bereit und nach ein paar hektischen Minuten (und anschliessend einem gemütlich vor sich hinbrummenden Generator) konnten wir wieder lesen und fernsehen. Ich konnte dann sogar ziemlich gut schlafen, aber Marcel durfte musste eine Nachtschicht einlegen. Nach sechs Stunden war morgens um halb fünf der Spuk vorbei und die Normalität kehrte zurück.
In den nächsten zwei Tagen soll es weiter ab und zu regnen oder - oh Schreck - schneien. Ab Montag werden die Temperaturen tagsüber wieder in den zweistelligen Bereich klettern und schon ab Samstag könnten wir die Sonne wieder antreffen. Gute Aussichten. April! Nimm dich zusammen...

