Posts mit dem Label Früchte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Früchte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
28 August 2019
28 Juni 2016
Seerundfahrt
Unser Motörli ist repariert, das Wetter könnte auch nicht besser sein und so haben wir gestern früh wieder einmal einen Versuch gestartet, den See zu umrunden. Und diesmal hat uns der 39 Jahre alte 2,5 HP-Motor nicht im Stich gelassen. Beim letzten Mal hatte er ja nach ein paar hundert Metern abgestellt (die Kühlung funktionierte nicht, weil der Impeller defekt war) und wir mussten heimrudern.
Einmal den See umrunden dauert bei sehr langsamem Dahintuckern etwa ein-einhalb Stunden. Schneller will man auch nicht fahren, denn es gibt viel zu entdecken und der Motorenlärm hält sich so in Grenzen.
Wenn wir vom Haus Richtung Osten starten, fahren wir an unseren fünf Nachbarn vorbei und dann ist erstmal Schluss mit Häusern. Wunderschön. In der folgenden Bucht haben wir zwei Loon gesehen, einen Fischreiher und vermutlich einen Kranich. Die Loon waren zu weit weg und ich hatte nur das Smartphone mit dabei.
wenn man genau schaut, sieht man sie doch :-)
Der Fischreiher steht im Schilf am linken Bildrand:
Dann flog er davon und setzte sich auf den dürren Baum in der Bildmitte. Nein, er sitzt nicht ganz oben auf der Spitze, das ist der Kranich, er sitzt genau in der Bildmitte, auf dem gleichen Baum mit blauem Himmel im Hintergrund...
Wir verliessen die Bucht und fuhren südwärts, an drei grossen Häusern vorbei. Eines soll einen Helikopter-Landeplatz haben. Südwestlich folgte die nächste Bucht, mit einem einzigen alten kleinen Cottage, das vermutlich nur per Boot zu erreichen ist. Hier ist es sehr felsig. Wir wunderten uns, wie wohl diese grossen runden Steine auf das Ufer zu sitzen kamen. Vermutlich durch das Eis im Winter hochgedrückt? Diese Bucht ist praktisch alles Crownland, d.h. das Land dahinter gehört uns allen.
Familie Biber hat sich ein grosses Haus links vom Felsen gebaut:
Nun verlassen wir die Bucht und blicken Richtung Westen. Ein Felshügel prägt das Bild. Ob es da einen Weg hinauf gibt? Das muss ich noch herausfinden.
Noch ein Blick auf den Berg. Irgendwo am rechten Bildrand wohnen wir:
Unser Haus liegt etwas links vom weissen Punkt (ein Boot). Links um die Ecke liegt der grössere Teil des Sees, rechts um die Ecke die einsame Bucht:
Dann war leider der Akku vom Telefon leer... Wir sind weiter Richtung Südwesten getuckert und haben uns die weiteren drei Seitenbuchten mit den vielen Häusern und Cottages angeschaut. Es gibt alles, was man sich wünschen kann. Einen Nachteil haben sie alle: Sie haben private Zufahrtsstrassen, die selber unterhalten werden müssen. Das ist vor allem im Winter nicht immer einfach. Unsere Lage hingegen ist geradezu ideal. Wir wohnen am Ende der einzigen Strasse, die von der Gemeinde unterhalten wird. Aber das war ja mit ein Grund, weshalb wir dieses Haus wählten.
Auf dem Rückweg begutachteten wir noch den ultimativen "Fishing Spot", damit Marcel bald beginnen kann, unser zukünftiges Essen zu fangen... Liegt gar nicht weit von uns weg.
Erdbeerli mit Chrönli
Das muss ich noch schnell zeigen. Heute ging ich nämlich nochmals Erdbeeren pflücken. Die Reihe, die mir zugewiesen wurde, brachte Riesenprachtsexemplare von Erdbeeren hervor, sogar mit Zugabe. Als Vergleich dazu ein normal grosses und perfekt geformtes Erdbeerli, wie man sie in den Verkaufsläden findet:
Labels:
Aktivitäten,
Beeren,
Entdeckung,
Erdbeeren,
Früchte,
Morgen,
Natur,
See,
Tierbegegnungen,
Vögel
31 August 2015
Abendrundgang
Auf dem Weg vom Cedar Cottage zur Lodge wollte ich wieder einmal schauen, ob der Biber schon mit dem Bau einer neuen Wohnung im Fluss begonnen hat. Es ist wichtig, dass wir gleich am Anfang seiner Bautätigkeit einschreiten, um ihm zu zeigen, dass seine Wohnungswahl unmöglich ist.
Es ist Abenddämmerung und ausser mir sind noch andere unterwegs. Dieses Häsli kennt mich schon und ist nicht mehr ganz so scheu. Offensichtlich geniesst es das angeschwemmte Gras am Ufer. Nachtessen mit Seesicht, sozusagen:
Das Ufer sieht mitgenommen aus. Sind es nur angeschwemmte Aeste oder versucht hier jemand, eine Uferverbauung vorzunehmen? Nach den windigen Tagen nehme ich jetzt mal an, dass das keine Baustelle ist. Aufräumen müssen wir trotzdem. Schliesslich ist dies der angepriesene Privatstrand vom Cottage:
Der Sommer geht dem Ende entgegen und die Natur trägt Früchte:
Es ist Abenddämmerung und ausser mir sind noch andere unterwegs. Dieses Häsli kennt mich schon und ist nicht mehr ganz so scheu. Offensichtlich geniesst es das angeschwemmte Gras am Ufer. Nachtessen mit Seesicht, sozusagen:
Das Ufer sieht mitgenommen aus. Sind es nur angeschwemmte Aeste oder versucht hier jemand, eine Uferverbauung vorzunehmen? Nach den windigen Tagen nehme ich jetzt mal an, dass das keine Baustelle ist. Aufräumen müssen wir trotzdem. Schliesslich ist dies der angepriesene Privatstrand vom Cottage:
Im Fluss finde ich eine Ansammlung von Aesten. Sieht mir jedoch nicht nach Biberburg aus.
Der See ist hoch im Moment und das Wasser steht bis weit in den Fluss hinein. Noch ist alles in Ordnung.
In der Nähe vom Dock hat sich der See mit Blumen geschmückt:
Pickerelweed (herzblättriges Hechtkraut)
Der Sommer geht dem Ende entgegen und die Natur trägt Früchte:
Himbeeren
Wildrose
Das sind keine Brombeeren. Seit Jahren versuche ich die Pflanze zu bestimmen, ohne Erfolg. Weiss jemand mehr?
Siberian Pearls Dogwood
23 Juni 2015
Siamesische Zwillinge
Gestern nach dem Einkauf einer Ladung Kirschen
frage ich mich unweigerlich: Ob sie in Selah, Washington, USA wohl ein Atomkraftwerk in der Nähe haben?...
Abonnieren
Posts (Atom)








