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27 Mai 2020

Es geht noch heisser...


Der Hitzerekord aus den Siebzigerjahren sei heute gebrochen worden!


Am Donnerstagnachmittag soll es heftige Gewitter und die ersehnte Abkühlung geben. Nachher wird es ziemlich kühl, nachts bis 2°C, und ab nächster Woche stehen endlich normale Frühsommertemperaturen an. Dem Garten wird das gefallen!

24 Mai 2020

Vom Winter gleich zum Sommer

Nachdem es am 11. Mai zum letzten Mal geschneit hat, sind die Temperaturen seither unaufhörlich angestiegen und haben gestern diese Höhe erreicht:


Wie letztes Jahr besuchte uns dieser Baltimore Oriole (Pirol), ein wunderschöner Vogel, der gerne Orangen frisst und sich auch an den Hummingbird-Futterstellen versucht. Hoffentlich bleibt er uns den Sommer über erhalten.


Zum ersten Mal sahen wir ein Rebhuhn (Partridge) in unserem Garten sandbaden. Genüsslich wälzte es sich die längste Zeit in der trockenen Erde. Später sahen wir es das Rad schlagend davon stolzieren. Hoffentlich ist die Partnersuche von Erfolg gekrönt.

 

31 Januar 2019

Eiszapfenkalt


und Schnee ohne Ende


30 Dezember 2017

Zum Jahreswechsel

Hier ist es seit Tagen richtig knackig kalt, canadischer Winter wie aus dem Bilderbuch. Der See ist dick zugefroren. Die kurzen Spaziergänge tagsüber in der Sonne sind traumhaft. Die kalten Temperaturen sollen noch bis ins Neue Jahr anhalten. 

Für's Neue Jahr wünsche ich Gesundheit und Zufriedenheit!




29 Mai 2016

Sagt' ich doch schon


Bei uns hat es gleich von Winter auf Sommer geschaltet... Für meinen Geschmack etwas zu warm. Das Gute daran ist jedoch, den Blackflies wird bei diesen Temperaturen schnell der Garaus gemacht!



12 Mai 2016

Die Rechnung ist aufgegangen

Wohlweislich und aus Erfahrung haben wir schon vor einer Woche den Hummingbird feeder (Kolibrifutterstelle) aufgehängt und tatsächlich, heute hat der erste dieser winzigen Flattervögel unser Zuckerwasser entdeckt. Natürlich bin ich im Moment (fast) immer kamerabereit und kann somit dieses Ereignis auch dokumentieren:



Nach einem anstrengenden Tag in der Stadt, wo wir allerlei Papierkram erledigt haben, stand noch der Besuch auf dem "Dump", unserer Abfalldeponie, an. Im Gegensatz zum letzten Wohnort können wir allen Abfall zentral an einem Ort deponieren. Und seit einiger Zeit wird da auch fleissig getrennt. Es sieht zwar ziemlich chaotisch aus, aber tatsächlich werden Hausabfall (nur in klaren Säcken) / Metalldosen, Plastikflaschen, Glas und Plastikverpackung (auch in schwarzen Säcken oder lose) / Karton, Styropor und Altpapier / Altmetall und elektrische Geräte / und aller andere Gerümpel... fein säuberlich getrennt und in verschiedenen Containern, Löchern im Boden oder Haufen auf dem Gelände sortiert. Kosten tut es nichts, oder besser gesagt, wird bereits mit den Steuern bezahlt. Und der absolute Vorteil für uns, der Dump liegt nur etwa sechs Kilometer von unserem Haus entfernt. Fast schon ein Luxus für uns!

Hier ein Bild vom Dump, mitten im Busch gelegen:



Auf der Fahrt zum Dump, die durch eine solche Gegend führt...


...begegnete uns (nur etwa zwei Kilometer von unserem Haus entfernt) Meister Petz. Er war neugierig genug, damit ich wieder mal genug Zeit hatte, um die Kamera zu zücken. Auch diesmal musste ich das Zoom zu Hilfe nehmen:


Und zum Schluss noch dieses, damit man nicht allzu neidisch wird... wir haben im Moment 25 Grad PLUS (hier der Beweis):


Aufs Wochenende jedoch sind Regen und/oder Schnee und Temperaturen zwischen minus drei und plus sechs Grad angesagt. Darüber sind wir aber nicht böse. Wir hatten sooo viel Glück mit dem Wetter beim Zügeln, dass wir ein kühles Wochenende gut vertragen. Und Kisten genug zum Auspacken stehen auch noch herum.