Die Hirsche hatten es im vergangenen Winter vermutlich besonders schwer bei der Futtersuche, denn sie haben alle Zedern im Campingplatz in der Höhe von fünfzig Centimeter bis ein Meter sechzig verschnabuliert. Dass sie das Zeugs mögen, wissen wir schon lange. Nur bisher haben sie unsere Bäume zwischen den einzelnen Uebernachtungsplätzen mehr oder weniger verschont. Der letzte strenge Winter machte es ihnen nicht einfach und so mussten sie offenbar auf die alten Zedern zurückgreifen, um zu überleben. Dass die unteren fünfzig Centimeter noch dran sind, liegt wohl daran, dass dieser Teil vom Schnee verdeckt war. Nun sehen unsere Plätze so aus:
Die Privatsphäre ist etwas im Eimer. Nachwachsen wird das Grün vermutlich nicht, aber wir können es ja mal drauf ankommen lassen. Im Moment haben wir sowieso keine Zeit, um an diesen Bäumen herum zu schnippseln. Kommt Zeit, kommt Rat...
PS. Die Fotos sehen farblich etwas trostlos aus. Sie widerspiegeln jedoch durchaus unsere momentane Wetterlage: kühles-grau-in-grau. Was blöder ist: Ich habe immer noch keine anständige Kamera und fotografiere schon ein ganzes Weilchen nur mit dem Smartphone.
PS. Die Fotos sehen farblich etwas trostlos aus. Sie widerspiegeln jedoch durchaus unsere momentane Wetterlage: kühles-grau-in-grau. Was blöder ist: Ich habe immer noch keine anständige Kamera und fotografiere schon ein ganzes Weilchen nur mit dem Smartphone.















