04 März 2010
Rex hat Geburtstag
Zehn Jahre alt wird er schon, unser Rex. Und immer noch interessiert ihn alles, was auf dem Camp passiert. Er ist nicht mehr der junge Hund von früher, braucht mehr Ruhezeit, und liegt auch ganz gerne einfach vor dem Eingang, um die Landschaft zu beobachten. Sobald er aber etwas hört oder sieht, ist er weg wie der Blitz, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Spaziergänge und Erkundungstouren sind immer noch seine Lieblingsbeschäftigung und natürlich das Spiel mit der Leine oder dem Stecken. Es ist nicht so, dass er die Stecken zurückbringt. Nein, das hat er nie gemacht, er will einfach herausfinden, wer der Stärkere ist.
Autofahren findet er toll, er ist der ideale Reisehund und geht besonders gerne auf Besuch zu anderen Leuten. Auch liebt er es, wenn wir Besuch bekommen und zeigt seine Freude unverhohlen. Bringt seinen Ball, um mit dem Besuch zu spielen.
Geduldig wartet er jeweils, bis wir Zeit für ihn haben. Im Winter kommt er etwas zu kurz, wenn wir mit dem Restaurant oder den Cottages beschäftigt sind. Er wäre gerne mehr draussen im Schnee. Und so freut er sich immer, wenn wir mit ihm auf seine Runde gehen. Den Sommer findet er gut, bis die Blackflies kommen, dann zieht er es vor, drinnen zu bleiben.
Bald kommt der Frühling und mit ihm die Tage, wo Rex frei auf dem Camp herumstreifen darf. Wo wir dann hoffentlich auch wieder etwas mehr Zeit für ihn haben.
Wie lange dieser Winter noch dauert? Eine schwierige Frage. Im Januar wurde es zwar wieder etwas kälter, aber viel neuen Schnee haben wir nicht erhalten. Richtig geschneit hat es erst vor zwei Wochen, was für die Trails dringend nötig war. So sind die Trails bei uns draussen noch gut befahrbar, aber um North Bay und in der Nähe der Dörfer sind sie nicht mehr so toll. Auch öffnen sich langsam die Flüsse und bei uns im See arbeitet sich der Fluss einen richtigen Weg durchs Eis. Seit ein paar Tagen scheint tagsüber die Sonne und man kann zusehen, wie der Schnee richtig verdunstet. In den Nächten ist es aber immer noch unter Null, was alles wieder gefrieren lässt. So kann die Saison noch ein paar Tage, aber vielleicht auch noch zwei Wochen dauern. Wir werden es sehen. Schnee ist in den nächsten Tagen nicht angesagt, dafür mehr Sonnenschein. So planen wir langsam für den Frühling, es gibt einige grössere Projekte zu erledigen...
19 Januar 2010
Zu warm
Hallo! Kann uns mal jemand mehr Schnee und etwas kältere Luft schicken? So, wie das jetzt ist, kommt unsere Saison nie richtig in Schwung. Zwar haben wir Berge von Schnee vor der Lodge, aber nur, weil uns der ganze Schnee vor lauter Wärme wieder mal vom Dach gerutscht ist. Na ja, das haben wir eigentlich jedes Jahr um diese Zeit, aber nicht soooo lange. Meistens rutscht die Temperatur dann wieder in den Keller.
Am Freitag erwarten wir wieder Gäste für das Cedar Cottage und sollten schon bessere Snowmobile-Verhältnisse haben. Der Trail auf dem See ist momentan sehr matschig und es braucht viel Fahrkünste, um nicht von oben bis unten nass zu werden. Abgesehen davon, dass das Eis so nicht sicherer wird. Immerhin ist der See an der tiefsten Stelle 200 Feet (ca. 60 m) tief, und da will man ja nicht unbedingt reinfallen, oder? Sonst müsste man sich dann so ein Gefährt zulegen: http://www.snow-boat.com/.
Mit meinen Schneeschuhwanderungen muss ich jetzt auch warten, bis wieder eine weichere Schneeschicht vorhanden ist. Rex kann auf dem jetzigen Zeugs nämlich nicht richtig laufen. Aber es ist ja erst Mitte Januar, der Winter wird schon nochmals zuschlagen....
Am Freitag erwarten wir wieder Gäste für das Cedar Cottage und sollten schon bessere Snowmobile-Verhältnisse haben. Der Trail auf dem See ist momentan sehr matschig und es braucht viel Fahrkünste, um nicht von oben bis unten nass zu werden. Abgesehen davon, dass das Eis so nicht sicherer wird. Immerhin ist der See an der tiefsten Stelle 200 Feet (ca. 60 m) tief, und da will man ja nicht unbedingt reinfallen, oder? Sonst müsste man sich dann so ein Gefährt zulegen: http://www.snow-boat.com/.
Mit meinen Schneeschuhwanderungen muss ich jetzt auch warten, bis wieder eine weichere Schneeschicht vorhanden ist. Rex kann auf dem jetzigen Zeugs nämlich nicht richtig laufen. Aber es ist ja erst Mitte Januar, der Winter wird schon nochmals zuschlagen....
07 Januar 2010
Birdheaven
Die Vögel müssen sich dieses Jahr bei uns wie im Himmel fühlen, denn wir haben so viele Vogelhäuschen aufgestellt, wie noch nie vorher. Bisher hatten wir nur das alte Vogelhaus ganz rechts gehabt, in das wir Futter aus der Küche gelegt haben: Altes Brot, Fettresten und immer wieder auch Pommes Frittes, die die Kunden nicht aufgegessen haben. Das hat vor allem die Blue Jays (Blauhäher) angezogen. Ich würde sagen, wir hatten dadurch die fettesten Blue Jays in der Gegend. Die sind sehr gut organisiert. Man sieht sie eigentlich nicht, bis man Futter ins Häuschen legt. Sobald ein Vogel das entdeckt hat, macht er so ein lautes Geschrei, dass in kürzester Zeit all seine Verwandten und Bekannten vom gedeckten Tisch gehört haben und es von Blue Jays nur so wimmelt. Das war zwar lustig anzusehen, aber wir wollten auch andere Vögel beobachten können.
Bereits im Herbst haben wir zwei eichhörnchensichere Vogelfutterspender aufgestellt, um kleine Vögel anzuziehen. Das hat sehr gut geklappt, wie man hier sehen kann:
Das grüne Vogelhäuschen haben wir gekauft, weil es lustig aussieht und eichhörnchensicher sein soll. Sobald sich ein Eichhörnchen auf die Stange vor dem Häuschen setzt, verschliesst es durch sein Eigengewicht den Zugang zu den Kernen. Das Eichhörnchen war allerdings nicht blöd und hat schnell gemerkt, dass es sich einfach seitlich hinstellen muss, und schon kann es am Schlemmermahl teilnehmen. Deshalb mussten wir eine Blechplatte am Stab installieren, wodurch das Eichhörnchen gehindert wird, am Stab hochzuklettern.
Das ging alles gut, bis Herr und Frau Specht kamen und sich die besten Plätze bei den Sonnenblumenkernen sicherten. Also haben wir eine weitere Futterstelle besorgt. Ein Holzstück, das vier grosse Durchgänge hat. Die füllt man mit Fett und Kernen und schon hängt die Spechtfamilie dort. Die haben einen gesegneten Appetit und wir füllen dieses Ding jeden zweiten Tag auf.
Und sonst? Wir haben erfahren, dass unser Groomer ein unfreiwilliges Bad in einem Sumpf genommen hat und deshalb zur Reparatur in die Stadt musste. Der Fahrer hat wieder einmal nicht geglaubt, dass die Sümpfe nicht gefrieren, wenn 30 cm und mehr Schnee den Boden vom Frost isolieren. Er hatte Glück im Unglück und ist "nur" seitlich gekippt. Da er ja sowieso mit dem Job aufhören wollte, wird es ihm wohl Recht sein, wenn jemand anderes die Aufgabe übernimmt. Am Freitag oder Samstag sollte der Groomer wieder hier sein und für gute Trails sorgen.
Auch heute Morgen habe ich mit Rex eine Schneeschuhwanderung durch unseren Wald gemacht. Dieses Mal ging es schon viel besser und Rex der schlaue Kerl hat auch verstanden, dass er mit etwas Abstand hinter mir gehen soll. Allerdings findet er immer noch, wir sollten mehr den Tierspuren und nicht dem Weg folgen. Aber alles in allem ist das eine ganz tolle Angelegenheit, dieses Schneeschuhlaufen.
05 Januar 2010
Neuste Errungenschaft
Hallo! Willkommen im neuen Jahr. Auch wir haben es geschafft und sind ziemlich gemächlich im 2010 angekommen. Heute wurde der Snowmobile Trail über den See markiert und wir sind somit von allen Seiten her wieder erreichbar. Viele Leute sind nicht unterwegs, denn die meisten wissen noch nicht, dass die Trails offiziell geöffnet sind. Einige Snowmobiler müssen sicher auch arbeiten und wir werden sie wohl erst am Wochenende sehen. Gestern Montag haben wir entsprechend eingekauft. Auf dem Heimweg ist uns auf dem Highway ein Lastwagen begegnet, der einen Groomer geladen hatte. Ob unser Groomer schon defekt ist? Tatsächlich, als wir heimkamen, war nur der "Dragon" da. So heisst der Anhänger vom Groomer, der die schönen flachen Pisten walzt. Was mit unserem Groomer passiert ist, haben wir noch nicht erfahren. Irgendetwas muss kaputt sein, wir werden es bestimmt bald wissen.
Da wir uns vorgenommen haben, etwas mehr Zeit für uns zu nehmen, wird das Restaurant diese Saison am Montag und am Dienstag geschlossen bleiben, Wirtesonntag eben. So haben wir einen Tag für die Einkäufe in der Stadt und am zweiten können alle anderen Arbeiten wie Cottage putzen, Schnee räumen etc. erledigt werden. Oder, was ich heute ausprobiert habe, einem neuen Hobby nachgehen. Ganz spontan habe ich mir gestern Schneeschuhe gekauft, mit dem schönen Namen Appalache. Und heute habe ich sie ausprobiert. Genug tiefen Schnee haben wir in unserem Wald. Das hat Spass gemacht, aber ich bin natürlich schön müde davon. Da muss ich noch an meiner Kondition arbeiten. Na ja, mein Teleskopstock war auch keine echte Hilfe, den konnte ich nicht richtig fixieren und er wurde immer kürzer. Und Rex? Den nahm ich mit, an der Leine. Das ging gut, bis er merkte, dass hinter mir gehen für ihn viel einfacher ist. Leider hat er nicht den nötigen Abstand eingehalten und ist immer wieder auf meine Schneeschuhe getreten. Er konnte gar nicht verstehen, warum ich ihm plötzlich sagte, er soll weggehen. Wo er doch sonst immer bei mir bleiben soll..... Aber ihm hat es sehr gut gefallen und er musste ausgiebig allen Spuren nachriechen, wie hier:
Nun muss ich also die Langlaufstöcke suchen, die wir aus der Schweiz mitgebracht haben. Die sollten im Container oder im Workshop sein. Irgendwo haben wir sie vor fast zehn Jahren ja mal versorgt. Dieses Problem werden wir nächste Woche lösen müssen, denn erst mal ist nun fünf Tage Restaurant angesagt. Unsere Gäste im Cottage sind gestern auch wieder heimgefahren und werden im Februar wieder kommen. So hat sich dieses Jahr also ganz gemütlich angelassen. Mal sehen, was es so bringt...30 Dezember 2009
Kalt, und doch warm
Es scheint, dass wir dieses Jahr gemächlich zu Ende bringen können. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir nämlich Stromausfall, und das für 58 Stunden. Wieviel gemütlicher ist es doch jetzt! Allerdings ist es wieder knatterkalt, nein, es war knatterkalt. Gestern Nacht, als ich vom Besuch bei meiner Schwester und unseren Eltern zurückkam, waren es -28 Grad C. Ich war sehr froh, dass ich ohne Probleme heimkam, obwohl die Strasse ziemlich eisig war. Da fährt man automatisch ganz "süferli" durch die Gegend.
Bei diesen Temperaturen wird es nach einer Weile ganz schön kühl in unserem Haus. Mehr als 17 Grad bringen wir kaum hin. Da heisst es, unseren Schwedenofen im Wohnzimmer anzuheizen. Den haben wir von der Schweiz mitgenommen und sind sehr froh darüber. Inzwischen brennt also ein gemütliches Feuerchen. An der Temperatur im Restaurant können wir im Moment nicht viel ändern, aber das macht nichts. Die Snowmobiler sind ja alle sehr warm angezogen und sind wahrscheinlich froh, wenn es nicht allzu warm ist.
Viele Gäste sind heute nicht gekommen. Ist auch gut so. So können wir rechtzeitig Feierabend machen und unsere Nachbarn besuchen. Bis wir wieder heimkommen, ist es dann mollig warm in der Stube.
Vorhin habe ich gesehen, dass die Temperaturen draussen seit heute Mittag ganz gewaltig gestiegen sind. Nur noch -5 Grad zeigt das Thermometer an. Stimmt die Vorhersage also doch, es soll bis -1 Grad werden. Wenn wir jetzt nur keinen Regen erhalten... Morgen erwarten wir Gäste für's kleine Cottage und wir wollen doch richtig schönen Winter anbieten können. Etwa so:
Bei diesen Temperaturen wird es nach einer Weile ganz schön kühl in unserem Haus. Mehr als 17 Grad bringen wir kaum hin. Da heisst es, unseren Schwedenofen im Wohnzimmer anzuheizen. Den haben wir von der Schweiz mitgenommen und sind sehr froh darüber. Inzwischen brennt also ein gemütliches Feuerchen. An der Temperatur im Restaurant können wir im Moment nicht viel ändern, aber das macht nichts. Die Snowmobiler sind ja alle sehr warm angezogen und sind wahrscheinlich froh, wenn es nicht allzu warm ist.
Viele Gäste sind heute nicht gekommen. Ist auch gut so. So können wir rechtzeitig Feierabend machen und unsere Nachbarn besuchen. Bis wir wieder heimkommen, ist es dann mollig warm in der Stube.
Vorhin habe ich gesehen, dass die Temperaturen draussen seit heute Mittag ganz gewaltig gestiegen sind. Nur noch -5 Grad zeigt das Thermometer an. Stimmt die Vorhersage also doch, es soll bis -1 Grad werden. Wenn wir jetzt nur keinen Regen erhalten... Morgen erwarten wir Gäste für's kleine Cottage und wir wollen doch richtig schönen Winter anbieten können. Etwa so:
Geniesst die letzten Stunden vom 2009!
22 Dezember 2009
Winterspaziergang
Bitterkalt ist es zur Zeit am Morgen, heute war es -25 Grad Celsius. Da muss man sich für den Morgenspaziergang gut einpacken.
Rex, als halber Husky, ist jetzt natürlich in seinem Element. Heute habe ich in einer Dokumentation gelernt, dass Huskies einen so ausgeprägten Geruchssinn haben, dass sie sogar in einem Schneesturm, wenn alle Spuren zugeschneit sind, den Weg nach Hause zurückfinden. Das ist erstaunlich.
Nun verstehe ich, weshalb Rex immer sehr gründlich allen Spuren nachriechen muss. Da müssen sich ihm viele Geschichten offenbaren. Und vermutlich müssen wir uns keine Sorgen machen, dass er je den Weg aus dem Busch nicht mehr zurückfindet. Jede Tierspur will er verfolgen und es ist nur seine lange Leine, die ihn daran hindert, jeweils im Wald zu verschwinden.
Heute haben wir auf der zugeschneiten Sandstrasse an der Nordgrenze unseres Grundstücks sehr viele Tierspuren gesehen. Mit Hilfe meines Buches versuchte ich sie zu identifizieren. Rehe, Hirsche, Eichhörnchen und Fuchs kenne ich gut, aber bei einer anderen Spur konnte ich mich nicht richtig entscheiden. Entweder waren es die Abdrücke von einem Luchs oder dann von einem Koyoten. Auch Wolfsspuren haben wir wieder gesehen. Vielleicht finde ich einmal jemanden, der mir erklären kann, woran man genau die verschiedenen Spuren erkennt.
Unser Bach ist inzwischen unter einer dicken Eisdecke verschwunden und man hört das sonst immer präsente Rauschen des Wassers nur noch ganz gedämpft. Ueberhaupt hat heute der Schnee wieder einmal alle Geräusche verschluckt und es war total still. Sogar Rex stand einfach da und genoss den Augenblick.
18 Dezember 2009
Der Groomer ist da
Das ist eine neue Erfahrung für uns. Bisher stand der Groomer nämlich bei dem Nachbarn, der die letzten zwölf Winter für perfekt gegroomte Snowmobile Trails gesorgt hatte. Nun wollte er damit aufhören und der Club suchte dringend nach einem anderen Standort für den Groomer. Wir waren überhaupt nicht daran interessiert, den Groomer bei uns zu haben, denn dadurch werden zu allen Tages- und Nachtzeiten Leute bei uns auftauchen. Uns war aber auch klar, dass die Trails nicht mehr so gut imstande sein werden, wenn wir keinen Groomer in der Nähe haben.
So liessen wir uns vom Clubvorstand überzeugen und bestimmten zusammen den geeigneten Standort. Strom und auch ein Dieseltank sind ein Muss und dadurch kam nur ein Platz in der Nähe des Workshops in Frage. Bereits im Oktober wurde der Dieseltank gebracht und gefüllt. Marcel verlegte die Stromleitung und installierte eine Steckdose. Da die Sache natürlich richtig sein musste, vergrub er die Leitung genug tief unter dem Weg. Wieder einmal war Baggern angesagt....
Hier ist er allerdings bereits wieder beim Zuschaufeln.
Der erste Schnee ist dann vor zwei Wochen gefallen und wir wussten, dass bald der Groomer geliefert wird. Zwischen der Sommer- und der Wintersaison verschliessen wir immer das Eingangstor, um so etwas mehr Privatleben geniessen zu können. Am letzten Donnerstag nun mussten wir in die Stadt (wir können unsere Zeit immer noch frei einteilen und erlauben uns so den Luxus, auch mal mitten in der Woche wegzufahren). Als wir am Abend heimkamen, sahen wir bereits ein Stück vor dem Camp frisch gegroomte Trailabschnitte. Unser Tor war aber immer noch verschlossen, also mussten sie den Groomer irgendwo sonst abgestellt haben. Und tatsächlich, unser Nachbar hat ihn in Empfang genommen und weil kein anderer Fahrer gefunden wurde, hat er sogleich mit dem Präparieren der Pisten begonnen.
Heute haben wir alle Absperrungen entfernt und die Tore geöffnet. Die Snowmobile Saison kann also beginnen. Der Groomer steht jetzt an seinem richtigen Platz und wartet auf den nächsten Einsatz. Mal sehen, wie sich diese Sache anlässt...
Damit wird es nun also auch im Restaurant wieder losgehen. Marcel stand den ganzen Tag in der Küche, um für das Wochenende vorzubereiten: Spätzli, Chili, Suppen, Spaghettisauce, Hamburger usw. Ich räumte meine Bürosachen und alle unsere persönlichen Dinge aus dem Restaurant. Die vielen Tische sind sehr praktisch und wir nehmen sie immer alle in Beschlag, wenn wir geschlossen sind. Jetzt müssen wir uns platzmässig wieder etwas einschränken. Damit die vielen Snowmobiles auch nicht verdursten, haben wir unseren Benzintank auffüllen lassen:
Wir sind nun also bereit und die Saison kann beginnen!
Abonnieren
Posts (Atom)









