23 Juni 2010

Sommer

Die Campingsaison ist bereits richtig im Schwung und die Ferienzeit steht vor der Tür. Im Gegensatz zu anderen Regionen scheint bei uns praktisch immer die Sonne und es ist angenehm warm. Dass wir ab und zu Regen kriegen, darüber sind wir froh, denn es war für Wochen viel zu trocken und anfangs Saison hatten wir deshalb sogar ein totales Feuerverbot. Inzwischen ist aber alles wieder normal und die Campfeuer am Abend verbreiten Ferienstimmung.

Die Tage vergehen sehr schnell und der Blog leidet etwas darunter. Hier jedoch ein kleiner Rückblick, was seit dem letzten Eintrag geschehen ist:

Bereits am 9. März war die Wintersaison vorbei und wir schlossen die Trails durch das Camp. Der Schnee schmolz nur so dahin und das Eis auf dem See war Ende März auch bereits weg. Drei Wochen früher als normal. Das milde Wetter zog uns nach draussen und wir widmeten uns dem Feuerholz für den nächsten Winter. Schon anfangs April waren wir damit fertig, ein gutes Gefühl.

Der Frühling war früh hier und sehr warm. Bereits an Ostern zeigte das Thermometer 30 Grad C und wir konnten im Park das Laub rechen. Normalerweise machen wir das im Mai. Nach einem heftigen Windsturm Mitte April, dem ein paar Bäume zum Opfer fielen, mussten wir viel Zeit für die Aufräumarbeiten aufwenden. Mit Hilfe von Freunden fällten wir fünf riesige Bäume, die sehr gefährlich waren, da sie nah an Gebäuden, Trailern oder Stromleitungen standen. Alles ist zum Glück gut gegangen. Die Aeste verarbeiteten wir zu Holzschnitzeln, um damit die Zufahrtsstrasse zum Camp endlich etwas zu stabilisieren. Der heftige Regen Mitte Juni zeigte, dass unsere Rechnung aufging und die (Sand-) Strasse nicht mehr so stark ausgeschwemmt wird.

Am 7. Mai, eine Woche vor der Campingsaison, überraschte uns ein zweitägiger Schneesturm mit 20 cm Schnee. Es sah aus wie im tiefsten Winter. Obwohl die Tage nachher sofort wieder sehr warm waren, brauchte es viel Zeit, bis aller Schnee geschmolzen war. Da bereits alles Laub an den Bäumen war, drückte es viele Bäume um und Aeste von grossen Bäumen brachen ab. Es sah ziemlich wild aus. Leider haben sich viele junge Birken und wilde Kirschbäume nicht mehr erholt und mussten umgeschnitten werden. So sind wir unverhofft zu ziemlich viel Mehrarbeit gekommen und waren froh, dass wir mehr Zeit als üblich zwischen der Winter- und der Sommersaison hatten.

Vor und nach dem Schneesturm hatten wir sehr warm und trocken. Sonne pur, tagsüber bis 35 Grad warm. Und das im Mai.... Die Blumen wuchsen, blühten ein, zwei Tage und verblühten viel zu schnell. Das Gras knisterte wie sonst im Hochsommer, wenn man darüberging. Ein komisches Gefühl, Hochsommer im Frühling. Inzwischen hat sich die Temperatur etwas normalisiert und wir haben ab und zu Regen. Dem Gras gefällt das und wir verbringen einige Zeit mit Rasenmähen. Auch sonst waren und sind einige grosse Projekte zu bewältigen:  Die Wasserversorgung musste optimiert werden (das liebe Gesetz....), ein uraltes, schon lange nicht mehr benütztes Cottage wurde abgebrochen, das Gästehaus braucht eine Renovation und auch das Cedar Cottage erfordert ein paar grössere Arbeiten. Zudem steht uns in Ontario ein Taxwechsel bevor und damit einige Anpassungen in der Administration.

Trotz der vielen Arbeit nehmen wir uns Zeit, um manchmal am Abend auf den See zu gehen. Marcel zum Fischen und ich mit Kanu oder Kajak, oder auch mal beide zusammen mit Rex für eine kleine Bootsfahrt. Der liebt das Bootfahren.

Brigitte und Georg sind auch wieder hier und unterstützen uns tatkräftig bei den Projekten. Am Abend sitzen wir oft zusammen, essen gemeinsam oder machen ein Gesellschaftsspiel.

04 März 2010

Rex hat Geburtstag


Zehn Jahre alt wird er schon, unser Rex. Und immer noch interessiert ihn alles, was auf dem Camp passiert. Er ist nicht mehr der junge Hund von früher, braucht mehr Ruhezeit, und liegt auch ganz gerne einfach vor dem Eingang, um die Landschaft zu beobachten. Sobald er aber etwas hört oder sieht, ist er weg wie der Blitz, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Spaziergänge und Erkundungstouren sind immer noch seine Lieblingsbeschäftigung und natürlich das Spiel mit der Leine oder dem Stecken. Es ist nicht so, dass er die Stecken zurückbringt. Nein, das hat er nie gemacht, er will einfach herausfinden, wer der Stärkere ist.
Autofahren findet er toll, er ist der ideale Reisehund und geht besonders gerne auf Besuch zu anderen Leuten. Auch liebt er es, wenn wir Besuch bekommen und zeigt seine Freude unverhohlen. Bringt seinen Ball, um mit dem Besuch zu spielen.

Geduldig wartet er jeweils, bis wir Zeit für ihn haben. Im Winter kommt er etwas zu kurz, wenn wir mit dem Restaurant oder den Cottages beschäftigt sind. Er wäre gerne mehr draussen im Schnee. Und so freut er sich immer, wenn wir mit ihm auf seine Runde gehen. Den Sommer findet er gut, bis die Blackflies kommen, dann zieht er es vor, drinnen zu bleiben.
Bald kommt der Frühling und mit ihm die Tage, wo Rex frei auf dem Camp herumstreifen darf. Wo wir dann hoffentlich auch wieder etwas mehr Zeit für ihn haben.

Wie lange dieser Winter noch dauert? Eine schwierige Frage. Im Januar wurde es zwar wieder etwas kälter, aber viel neuen Schnee haben wir nicht erhalten. Richtig geschneit hat es erst vor zwei Wochen, was für die Trails dringend nötig war. So sind die Trails bei uns draussen noch gut befahrbar, aber um North Bay und in der Nähe der Dörfer sind sie nicht mehr so toll. Auch öffnen sich langsam die Flüsse und bei uns im See arbeitet sich der Fluss einen richtigen Weg durchs Eis. Seit ein paar Tagen scheint tagsüber die Sonne und man kann zusehen, wie der Schnee richtig verdunstet. In den Nächten ist es aber immer noch unter Null, was alles wieder gefrieren lässt. So kann die Saison noch ein paar Tage, aber vielleicht auch noch zwei Wochen dauern. Wir werden es sehen. Schnee ist in den nächsten Tagen nicht angesagt, dafür mehr Sonnenschein. So planen wir langsam für den Frühling, es gibt einige grössere Projekte zu erledigen...

19 Januar 2010

Zu warm

Hallo! Kann uns mal jemand mehr Schnee und etwas kältere Luft schicken? So, wie das jetzt ist, kommt unsere Saison nie richtig in Schwung. Zwar haben wir Berge von Schnee vor der Lodge, aber nur, weil uns der ganze Schnee vor lauter Wärme wieder mal vom Dach gerutscht ist. Na ja, das haben wir eigentlich jedes Jahr um diese Zeit, aber nicht soooo lange. Meistens rutscht die Temperatur dann wieder in den Keller.

Am Freitag erwarten wir wieder Gäste für das Cedar Cottage und sollten schon bessere Snowmobile-Verhältnisse haben. Der Trail auf dem See ist momentan sehr matschig und es braucht viel Fahrkünste, um nicht von oben bis unten nass zu werden. Abgesehen davon, dass das Eis so nicht sicherer wird. Immerhin ist der See an der tiefsten Stelle 200 Feet (ca. 60 m) tief, und da will man ja nicht unbedingt reinfallen, oder? Sonst müsste man sich dann so ein Gefährt zulegen: http://www.snow-boat.com/.

Mit meinen Schneeschuhwanderungen muss ich jetzt auch warten, bis wieder eine weichere Schneeschicht vorhanden ist. Rex kann auf dem jetzigen Zeugs nämlich nicht richtig laufen. Aber es ist ja erst Mitte Januar, der Winter wird schon nochmals zuschlagen....

07 Januar 2010

Birdheaven





Die Vögel müssen sich dieses Jahr bei uns wie im Himmel fühlen, denn wir haben so viele Vogelhäuschen aufgestellt, wie noch nie vorher. Bisher hatten wir nur das alte Vogelhaus ganz rechts gehabt, in das wir Futter aus der Küche gelegt haben: Altes Brot, Fettresten und immer wieder auch Pommes Frittes, die die Kunden nicht aufgegessen haben. Das hat vor allem die Blue Jays (Blauhäher) angezogen. Ich würde sagen, wir hatten dadurch die fettesten Blue Jays in der Gegend. Die sind sehr gut organisiert. Man sieht sie eigentlich nicht, bis man Futter ins Häuschen legt. Sobald ein Vogel das entdeckt hat, macht er so ein lautes Geschrei, dass in kürzester Zeit all seine Verwandten und Bekannten vom gedeckten Tisch gehört haben und es von Blue Jays nur so wimmelt. Das war zwar lustig anzusehen, aber wir wollten auch andere Vögel beobachten können.

Bereits im Herbst haben wir zwei eichhörnchensichere Vogelfutterspender aufgestellt, um kleine Vögel anzuziehen. Das hat sehr gut geklappt, wie man hier sehen kann:



Das grüne Vogelhäuschen haben wir gekauft, weil es lustig aussieht und eichhörnchensicher sein soll. Sobald sich ein Eichhörnchen auf die Stange vor dem Häuschen setzt, verschliesst es durch sein Eigengewicht den Zugang zu den Kernen. Das Eichhörnchen war allerdings nicht blöd und hat schnell gemerkt, dass es sich einfach seitlich hinstellen muss, und schon kann es am Schlemmermahl teilnehmen. Deshalb mussten wir eine Blechplatte am Stab installieren, wodurch das Eichhörnchen gehindert wird, am Stab hochzuklettern.

Das ging alles gut, bis Herr und Frau Specht kamen und sich die besten Plätze bei den Sonnenblumenkernen sicherten. Also haben wir eine weitere Futterstelle besorgt. Ein Holzstück, das vier grosse Durchgänge hat. Die füllt man mit Fett und Kernen und schon hängt die Spechtfamilie dort. Die haben einen gesegneten Appetit und wir füllen dieses Ding jeden zweiten Tag auf.


Es macht uns grossen Spass, die Vögel beim Futtern zu beobachten. Natürlich haben wir unser Vogelbuch immer in der Nähe, um alle Neuankömmlinge bestimmen zu können. Wenn wir nach draussen gehen, fliegen einem die Meisen nur so um die Ohren. Unser "Wald" beim Eingang ist ideal für sie zum Ausruhen und sich verstecken. Aber natürlich schimpfen sie jedes Mal, wenn wir aus der Türe kommen und sie in ihrer Ruhe stören...

Und sonst? Wir haben erfahren, dass unser Groomer ein unfreiwilliges Bad in einem Sumpf genommen hat und deshalb zur Reparatur in die Stadt musste. Der Fahrer hat wieder einmal nicht geglaubt, dass die Sümpfe nicht gefrieren, wenn 30 cm und mehr Schnee den Boden vom Frost isolieren. Er hatte Glück im Unglück und ist "nur" seitlich gekippt. Da er ja sowieso mit dem Job aufhören wollte, wird es ihm wohl Recht sein, wenn jemand anderes die Aufgabe übernimmt. Am Freitag oder Samstag sollte der Groomer wieder hier sein und für gute Trails sorgen.

Auch heute Morgen habe ich mit Rex eine Schneeschuhwanderung durch unseren Wald gemacht. Dieses Mal ging es schon viel besser und Rex der schlaue Kerl hat auch verstanden, dass er mit etwas Abstand hinter mir gehen soll. Allerdings findet er immer noch, wir sollten mehr den Tierspuren und nicht dem Weg folgen. Aber alles in allem ist das eine ganz tolle Angelegenheit, dieses Schneeschuhlaufen.





05 Januar 2010

Neuste Errungenschaft

Hallo! Willkommen im neuen Jahr. Auch wir haben es geschafft und sind ziemlich gemächlich im 2010 angekommen. Heute wurde der Snowmobile Trail über den See markiert und wir sind somit von allen Seiten her wieder erreichbar. Viele Leute sind nicht unterwegs, denn die meisten wissen noch nicht, dass die Trails offiziell geöffnet sind. Einige Snowmobiler müssen sicher auch arbeiten und wir werden sie wohl erst am Wochenende sehen. Gestern Montag haben wir entsprechend eingekauft. Auf dem Heimweg ist uns auf dem Highway ein Lastwagen begegnet, der einen Groomer geladen hatte. Ob unser Groomer schon defekt ist? Tatsächlich, als wir heimkamen, war nur der "Dragon" da. So heisst der Anhänger vom Groomer, der die schönen flachen Pisten walzt. Was mit unserem Groomer passiert ist, haben wir noch nicht erfahren. Irgendetwas muss kaputt sein, wir werden es bestimmt bald wissen.

Da wir uns vorgenommen haben, etwas mehr Zeit für uns zu nehmen, wird das Restaurant diese Saison am Montag und am Dienstag geschlossen bleiben, Wirtesonntag eben. So haben wir einen Tag für die Einkäufe in der Stadt und am zweiten können alle anderen Arbeiten wie Cottage putzen, Schnee räumen etc. erledigt werden. Oder, was ich heute ausprobiert habe, einem neuen Hobby nachgehen. Ganz spontan habe ich mir gestern Schneeschuhe gekauft, mit dem schönen Namen Appalache. Und heute habe ich sie ausprobiert. Genug tiefen Schnee haben wir in unserem Wald. Das hat Spass gemacht, aber ich bin natürlich schön müde davon. Da muss ich noch an meiner Kondition arbeiten. Na ja, mein Teleskopstock war auch keine echte Hilfe, den konnte ich nicht richtig fixieren und er wurde immer kürzer. Und Rex? Den nahm ich mit, an der Leine. Das ging gut, bis er merkte, dass hinter mir gehen für ihn viel einfacher ist. Leider hat er nicht den nötigen Abstand eingehalten und ist immer wieder auf meine Schneeschuhe getreten. Er konnte gar nicht verstehen, warum ich ihm plötzlich sagte, er soll weggehen. Wo er doch sonst immer bei mir bleiben soll..... Aber ihm hat es sehr gut gefallen und er musste ausgiebig allen Spuren nachriechen, wie hier:

Nun muss ich also die Langlaufstöcke suchen, die wir aus der Schweiz mitgebracht haben. Die sollten im Container oder im Workshop sein. Irgendwo haben wir sie vor fast zehn Jahren ja mal versorgt. Dieses Problem werden wir nächste Woche lösen müssen, denn erst mal ist nun fünf Tage Restaurant angesagt. Unsere Gäste im Cottage sind gestern auch wieder heimgefahren und werden im Februar wieder kommen. So hat sich dieses Jahr also ganz gemütlich angelassen. Mal sehen, was es so bringt...

30 Dezember 2009

Kalt, und doch warm

Es scheint, dass wir dieses Jahr gemächlich zu Ende bringen können. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir nämlich Stromausfall, und das für 58 Stunden. Wieviel gemütlicher ist es doch jetzt! Allerdings ist es wieder knatterkalt, nein, es war knatterkalt. Gestern Nacht, als ich vom Besuch bei meiner Schwester und unseren Eltern zurückkam, waren es -28 Grad C. Ich war sehr froh, dass ich ohne Probleme heimkam, obwohl die Strasse ziemlich eisig war. Da fährt man automatisch ganz "süferli" durch die Gegend.

Bei diesen Temperaturen wird es nach einer Weile ganz schön kühl in unserem Haus. Mehr als 17 Grad bringen wir kaum hin. Da heisst es, unseren Schwedenofen im Wohnzimmer anzuheizen. Den haben wir von der Schweiz mitgenommen und sind sehr froh darüber. Inzwischen brennt also ein gemütliches Feuerchen. An der Temperatur im Restaurant können wir im Moment nicht viel ändern, aber das macht nichts. Die Snowmobiler sind ja alle sehr warm angezogen und sind wahrscheinlich froh, wenn es nicht allzu warm ist.

Viele Gäste sind heute nicht gekommen. Ist auch gut so. So können wir rechtzeitig Feierabend machen und unsere Nachbarn besuchen. Bis wir wieder heimkommen, ist es dann mollig warm in der Stube.

Vorhin habe ich gesehen, dass die Temperaturen draussen seit heute Mittag ganz gewaltig gestiegen sind. Nur noch -5 Grad zeigt das Thermometer an. Stimmt die Vorhersage also doch, es soll bis -1 Grad werden. Wenn wir jetzt nur keinen Regen erhalten... Morgen erwarten wir Gäste für's kleine Cottage und wir wollen doch richtig schönen Winter anbieten können. Etwa so:




Geniesst die letzten Stunden vom 2009!

22 Dezember 2009

Winterspaziergang

Bitterkalt ist es zur Zeit am Morgen, heute war es -25 Grad Celsius. Da muss man sich für den Morgenspaziergang gut einpacken.



Rex, als halber Husky, ist jetzt natürlich in seinem Element. Heute habe ich in einer Dokumentation gelernt, dass Huskies einen so ausgeprägten Geruchssinn haben, dass sie sogar in einem Schneesturm, wenn alle Spuren zugeschneit sind, den Weg nach Hause zurückfinden. Das ist erstaunlich.

Nun verstehe ich, weshalb Rex immer sehr gründlich allen Spuren nachriechen muss. Da müssen sich ihm viele Geschichten offenbaren. Und vermutlich müssen wir uns keine Sorgen machen, dass er je den Weg aus dem Busch nicht mehr zurückfindet. Jede Tierspur will er verfolgen und es ist nur seine lange Leine, die ihn daran hindert, jeweils im Wald zu verschwinden.

Heute haben wir auf der zugeschneiten Sandstrasse an der Nordgrenze unseres Grundstücks sehr viele Tierspuren gesehen. Mit Hilfe meines Buches versuchte ich sie zu identifizieren. Rehe, Hirsche, Eichhörnchen und Fuchs kenne ich gut, aber bei einer anderen Spur konnte ich mich nicht richtig entscheiden. Entweder waren es die Abdrücke von einem Luchs oder dann von einem Koyoten. Auch Wolfsspuren haben wir wieder gesehen. Vielleicht finde ich einmal jemanden, der mir erklären kann, woran man genau die verschiedenen Spuren erkennt.

Unser Bach ist inzwischen unter einer dicken Eisdecke verschwunden und man hört das sonst immer präsente Rauschen des Wassers nur noch ganz gedämpft. Ueberhaupt hat heute der Schnee wieder einmal alle Geräusche verschluckt und es war total still. Sogar Rex stand einfach da und genoss den Augenblick.