27 Juli 2014

Durchzogener Sommer

Nein, dieses Wetter macht mir gar nichts aus. Es ist nicht heiss, nur zwischen 15 und 25 Grad, und es regnet jeden zweiten oder dritten Tag. Das gefällt meinem Garten und den Pflanzen im ganzen Camp sehr gut. Alles ist grün und die Blumen gedeihen prächtig. Das Unkraut auch... Damit das nicht allzu sehr überhand nimmt, habe ich mir angewöhnt, während längerer Telefongespräche (z.B. mit der Schweiz) Unkraut zu zupfen. Das geht ganz ausgezeichnet. Allerdings ist das Unkraut nur dort weg, wo mein schnurloses Telefon noch hinreicht :-)



Der neue Holzschopf

Der Holzschopf ist beinahe fertig. Und so wurde er gebaut:




Nun bekommt er Richtung Norden noch zwei Fenster (alte, vom Log Cottage), denn durch diese wird im Herbst das Holz mittels Förderband reintransportiert. Nächstes Jahr will Marcel den Holzschopf aussen verkleiden, mit Weiss natürlich. Der Schopf ist so gebaut, dass er später mal zu einer Garage umgebaut werden könnte. Im Moment wird die noch offene Seite verschlossen und mit einem Durchgang oder einer Tür versehen. Schon etwas luxuriös, das Ding, aber dafür müssen wir nun nie mehr einen Holzschopf bauen...

Goldgelbe Nachtstimmung

Vor ein paar Wochen war am Abend um 21.00 Uhr die ganze Landschaft in goldenes Licht getaucht:


Es sah nach einem riesigen Sturm aus, solch ein goldgelber Himmel beim Eindunkeln, das war ungewohnt. Oft haben wir ja Ende Juni, anfangs Juli gewaltige Stürme, jedenfalls die letzten paar Jahre. Aber wie dieses Licht gekommen ist, so verschwand es wieder und alles blieb ruhig. Vielleicht werden wir dieses Jahr vom üblichen Sommersturm verschont?

Erste Bootsfahrt der Saison

Am letzten Montag haben wir es endlich geschafft und zum ersten mal in diesem Sommer eine Bootsfahrt unternommen. Für Max war es die erste Bootsfahrt überhaupt (so nehmen wir jedenfalls an). Er hat zu Beginn furchtbar gezittert, aber bald hat es ihm Spass gemacht. Ganz entspannt sass er auf der vordersten Sitzbank und hat in die Luft geschnuppert. Im Fluss dann musste ich ihn gut festhalten, denn er war etwas gar fasziniert von der Umgebung und wir wollten ja nicht riskieren, einen Hund über Bord gehen zu lassen.







2 Kommentare:

  1. Tönt ein bisschen wie Schweden. Den ganzen Tag etwas z'chlüttere, das Unkraut wächst schneller nach, als man sich umdrehen kann, und wenn man sich mal ein paar Minuten frei nehmen kann, geht es ab aufs Wasser.
    Liebe Grüsse
    Bea

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  2. Da kann man echt neidisch werden, bei uns in der Schweiz haben wir ziemlich nass - und in 3 Wochen sind Bergferien angesagt. Gruss Jürg

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