Die Sache mit den Eichhörnli - gleich welcher Art - hat langsam Uebermass angenommen und wir entschlossen uns zu einem Strategiewechsel. Anstatt dass wir die Viecher nur bis hinter den Workshop tragen und dort freilassen, dürfen sie eine 6 km lange Autofahrt mitmachen, natürlich in der Falle, und können anschliessend ihre brandneue Umgebung in Besitz nehmen.
Seither haben die nächtlichen Besuche von fliegenden Sqirrels in der Lodge aufgehört und auch draussen an den Vogelhäuschen geht es nicht mehr ganz so wild zu und her. Zwar ist es lustig, die Eichhörnli draussen zu beobachten, aber sie wohnen leider in unserem Dach, und das ist für die elektrischen Leitungen und unsere Isolation schon eine gewisse Gefahr. Vor allem bei diesen Mengen von Tieren. Insgesamt haben wir inzwischen acht Tiere "deportiert", aber noch immer spurten sie zahlreich herum und machen den Vögeln massive Konkurrenz.

Ich glaube bald, eure Strategie sollte darin bestehen, das Vogelfutter etwas eichhörnchensicherer zu platzieren. Über kurz oder lang werdet ihr nicht mehr nachkommen mit Futter heranschaffen.
AntwortenLöschenDas mit den Eichhörnchen deportieren geht eigentlich ganz gut. Falle stellen, Futterstelle entfernen und... schwups, wieder ein Eichhörnli bereit zur Abreise. Ich befürchte, wenn sie diese Futterquelle nicht haben, versuchen sie wieder ganz ins Haus zu kommen...
Löschen